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Im Gebet verbunden mit Crans-Montana

RB_2025_Glocken_St._Ulrich
Datum
01.01.2026

Die Gedenkfeier für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana fand am Freitag, 9. Januar 2026, in Martigny statt. Der Grund für den Ortswechsel waren die zu erwartenden Schneefälle und Sicherheitsbedenken. Die Schweiz hatte 35 Länder eingeladen. In diesem Moment der Stille konnten alle Menschen in der Schweiz – und weltweit – persönlich der Opfer der Katastrophe gedenken.

Unsere Kirche ist tagsüber offen für Gebet, Stille und persönliche Trauer.
Ein Kondolenzbuch liegt in der Zentrumskirche St. Peter und Paul an der Tellstrasse auf und bietet Raum für Anteilnahme, Gedanken oder ein stilles Gebet.

Bischof Joseph Maria betet für alle:
"Heute früh habe ich in der Eucharistiefeier für alle Menschen, die direkt oder indirekt vom Horrorbrand in Crans-Montana betroffen sind, gebetet: Todesopfer, Verletzte, Angehörige, Ärzte, Pflegende, Rettungsdienste, Sicherheitskräfte, Behörden, Helfende, für den ganzen Wallis. Ich möchte nur schweigend beten und hoffen, dass die gelebte Solidarität das immense Leid etwas lindern kann." (2. Januar 2026)