Pfarrei-Jahresrückblick 2017:

Pfarreigeschichte - Architektur

"Oase" - so hiess das Kennwort der Architekten Robert Tanner und Felix Loetscher für ihr Projekt.

  • 1953 Erste Verhandlungen
  • 1954 Erwerb einer Abbruchliegenschaft mit 1555 m2 Grundläche an der Wolfensbergstrasse in Veltheim.
  • 1961 - 1963 Die Kirchenpflege bemüht sich erneut um ein geeignetes Kirchenareal.
  • April 1963 Die Kirchenpflege überträgt einer fünfköpfigen Planungs-kommission das reichhaltige Pflichtenheft.
  • März 1966 Die Planungskommission unterbreitet der Kirchenpflege ihren Bericht. Die gemachten Empfehlungen und Vorschläge werden von der Behörde einmütig angenommen. An der Kirchenpflegesitzung vom 28. März 1966 wird eine neunköpfige Baukommission bestellt und deren Vorsitz dem Präsidenten der Kirchenpflege übertragen.
  • April 1966 Die Baukommission nimmt ihre Tätigkeit auf.
  • Juli 1966 21 Projekte werden unter dem Vorsitz von Karl Keller, Stadt-baumeister, geprüft und beurteilt.
  • Mai 1967 Das Projekt "Oase" von den Architekten Tanner und Loetscher wird zur weiteren Bearbeitung und Ausführung empfohlen.
  • 1968 Am 20. Juli 1968 liegt der detaillierte Voranschlag vor mit einer Kostensumme von Franken 3'050'000.--. Nachdem Baukommission, Kirchenpflege und Rechnungsprüfungskommission die Kostenberechnung geprüft haben, beschliesst die Kirchgemeindeversammlung am 3. Oktober 1968 den Bau des kirchlichen Zentrums und gewährt den erforderlichen Kredit.
  • 19. Februar 1969 Pfarrhelfer J.M. Gwerder, der nach dem Tode von Pfarrer J.H. Burkhart interimsweise das Pfarramt führt, segnet in einer kleinen Feier das Baugelände für den ersten Spatenstich aus.
  • 29. Juni 1969 Grundsteinweihe durch Generalvikar Dr. A. Teobaldi, Zürich.
  • 5. Dezember 1969 Das Aufrichtebäumchen ziert den Glockenträger und im Kreise der ganzen Baufamilie wurde die Aufrichte begangen.
  • Oktober 1970 Generalvikar Dr. Henny, Zürich, übernimmt die Glockenweihe und am 2. Oktober 1970 erfolgt der Aufzug der vier Glocken im Gewicht von total 3900 kg durch die Schulkinder.
  • von 1971 bis 1993 wirkte Pfarrer Walter Brander in St. Ulrich.
  • seit 1994 leitet Zita Haselbach die Pfarrei St. Ulrich.
  • Ab August 2012 wird das gesamte Pfarreizentrum renoviert. Während dieser Zeit gewährt uns die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Gastrecht in ihrer Kirche Rosenberg. Von Herzen danken wir für diese grosszügige Gastfreundschaft.
  • 7./8. September 2013 - die Renovation ist abgeschlossen. Mit grosser Freude feiern wir das Wiedereröffnungsfest! Wir danken Architekt Markus Jedele, Künstler Thomas Rutherford, Bauführer Andri Schmid und allen Beteiligten für die sorgfältige Renovation und das feinfühlige und beharrliche Suchen nach kunstgerechten Lösungen von sakraler Ausstrahlung.
  • 31. Dezember 2014 - Zita Haselbach geht in Pension. Ihr zwanzigjähriges, nachhaltiges Wirken wird mit einem Abschiedsgottesdienst am 11. Januar 2015 gebührend gewürdigt.
  • 1. Januar 2015 - Marcus Scholten übernimmt die Gemeindeleitung.